Vereinfachte Lizenzierung mit Microsoft Secure Productive Enterprise

Vereinfachte Lizenzierung mit Microsoft Secure Productive Enterprise

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Secure Productive Enterprise ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu moderner Lizenzierung und erleichtert Unternehmen den Erwerb von Microsoft-Technologien. Wir sehen uns an, inwiefern diese Lösung die Lizenzierung für Organisationen vereinfacht sowie Sicherheit und Produktivität steigert.

Vereinfachte Lizenzierung mit Microsoft Secure Productive Enterprise

Secure Productive Enterprise bündelt Produktivitäts-, Mobilitäts- und Sicherheitslösungen in einem leicht verständlichen Paket. Organisationen werden nicht nur den Mehrwert der einzelnen Komponenten zu schätzen wissen, sondern auch die vereinfachte Lizenzierung. Die Lösung ersetzt zudem die Enterprise Cloud Suite von Microsoft.

Für Mitarbeiter bedeutet diese Lizenzierungslösung, dass sie auch von unterwegs sicher arbeiten können – an jedem Ort und von jedem Gerät – unabhängig von Gerät oder Betriebssystem.

Erwerb geeigneter Lizenzen

Mit Secure Productive Enterprise können Organisationen von einer Lizenzierung pro Nutzer profitieren, die Office 365, Enterprise Mobility + Security und Windows 10 Enterprise umfasst. Secure Productive Enterprise ist in den zwei Varianten E3 und E5 verfügbar. Sie sind über das Enterprise Agreement, das Enterprise Agreement Subscription und das Microsoft Products & Services Agreement (MPSA) sowie das Programm für Cloud-Lösungsanbieter (Cloud Solution Provider, CSP) für Kunden mit reiner Cloud-Bereitstellung verfügbar.

So erhalten Organisationen eine flexible Lizenzierung, die einen Wechsel in die Cloud bei gleichzeitigem Erhalt lokaler Funktionalität ermöglicht. Kunden haben das Recht, Microsoft Exchange-, SharePoint- und Skype for Business-Server in dedizierten Umgebungen zu installieren, zu verwenden und darauf zuzugreifen, ohne dafür lokale Anwendungen oder Serversoftware erwerben zu müssen. Dies schützt bestehende Investitionen für lizenzierte Nutzer und ermöglicht zugleich einen Einstieg in die Cloud.

Außerdem enthalten ist eine lokale Installation von Office Professional Plus pro Nutzer. Diese Lizenz hilft Kunden dabei, branchenspezifische und geschäftskritische Situationen zu meistern, die sich ansonsten auf deren digitale Transformation auswirken könnten.

Mit Office 365 E3 und E5 erhalten Organisationen Dual Access-Rechte. Diese ermöglichen einen Zugriff auf einen vergleichbaren lokalen Server im eigenen Rechenzentrum. Gleiches gilt auch für Enterprise Mobility + Security. Mit dem vollen Abonnement erhalten Organisationen die erforderlichen Zugriffsvoraussetzungen für Windows Server Rights Management Service. Dies bedeutet, dass Secure Productive Enterprise nicht nur Nutzungsrechte für Online Services umfasst, sondern auch die entsprechenden Rechte für lokale Lizenzen wie Office Professional Plus, Enterprise oder Core CAL und Windows Enterprise.

Lizenzierung pro Nutzer

Einer der Hauptvorteile von Secure Productive Enterprise besteht darin, dass es Organisationen den Wechsel zu einer reinen Lizenzierung pro Nutzer für das gesamte Plattform-EA und die Cloud Services ermöglicht. Dies bedeutet, dass Organisationen Geld einsparen können, indem sie Nutzer und nicht Geräte lizenzieren. Da die meisten Mitarbeiter häufig mehr als ein Gerät nutzen, ist dies sehr hilfreich. Die Lizenzverwaltung wird weiter vereinfacht, da es nicht mehr erforderlich ist, die Anzahl an Geräten im Auge zu behalten.

Was passiert mit Organisationen, die bereits über Enterprise Cloud Suite verfügen?

Organisationen mit bereits vorhandener Enterprise Cloud Suite sind nun Secure Productive Enterprise E3-Kunden und erhalten infolgedessen Productivity Server-Rechte als Secure Productive Enterprise-Vorteil. In den meisten Fällen müssen Kunden keine weiteren Serverlizenzen erwerben. Wenn sich eine Organisation inmitten der Laufzeit eines Enterprise Agreement befindet, muss sie bis zur Erneuerung für Server bezahlen. Mit dem Enterprise Agreement Subscription können Organisationen zum Jahrestag ein True-Down für Server durchführen.

Bitte beachten Sie folgenden wichtigen Hinweis: Wenn eine Organisation Secure Productive Enterprise nicht standardmäßig im gesamten Unternehmen einsetzt, muss sie nach wie vor Serverlizenzen für Nutzer erwerben, die nicht im Rahmen des Secure Productive Enterprise-Abonnements lizenziert sind.

Insgesamt sollten die von Microsoft vorgenommenen Änderungen zu einem vereinfachten Technologiezugriff führen, sodass Unternehmen produktiv arbeiten und die digitale Transformation sicher durchlaufen können.

Als global agierender Cloud- und Softwareexperte unterstützt Crayon viele der weltweit führenden Organisationen mit Beraterteams, um deren Investitionen in komplexe Technologien zu optimieren. Crayon bietet strategisches Software Asset Management (SAM) und kann auf diesem Weg zu einer Senkung der Gesamtbetriebskosten beitragen. Auch im Hinblick auf Softwareaudits sind wir für Unternehmen tätig. In den USA hat MatrixCare vor Kurzem den SAM-zentrierten Ansatz von Crayon genutzt, um alle diesbezüglichen Risiken auszuräumen, und hat seitdem auch sein Arbeitsverhältnis zu Crayon ausgeweitet. Wenn Sie weitere Informationen hierzu benötigen oder an anderen Kundenbeispielen Interesse haben, können Sie uns gerne telefonisch kontaktieren oder hier klicken, um mehr zu erfahren.

I am the Group Chief Marketing Officer at Crayon. My team are focused on driving enhanced lead generation campaigns and nurturing for our sales organisations across multiple geographies though the utilisation and coordination of all online and offline communication channels. We are driving increased brand awareness in the business's core competency areas of Software Asset Management (SAM), cloud and volume licensing solutions and associated consultancy services. I have over 20 years of senior business leadership experience within direct marketing/direct sales and mass distribution businesses, in both the B2B and B2C markets serving on the boards of both private and public multinational corporations.