So bewältigen Sie Big Data-Projekte mit SQL Server 2016

So bewältigen Sie Big Data-Projekte mit SQL Server 2016

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PolyBase überbrückt die Lücke zwischen relationalen Daten und Big Data

So bewältigen Sie Big Data-Projekte mit SQL Server 2016

Big Data klingt für mich schrecklich und ich befürchte, dass dem auch so ist. Es beschwört ein Bild eines Tsunamis von Dateien sämtlicher Größen und Formen herauf, der die Landschaft überschwemmt und die Umgebung verschlingt, die wir über Jahre in Ordnung gebracht haben. Big Data umfasst alles, von riesigen Videodateien, über Social Media bis hin zu winzigen Temperaturwerten, die Sensoren in hoher Frequenz an eine Maschine senden.

Big Data zu verstehen ist eine gewaltige Herausforderung. Viele sehen dies als Chance. Das jedenfalls sagen sie öffentlich, es gibt jedoch einen Mangel an Leuten, die die Herausforderung annehmen, Datenwissenschaftler zu werden, obwohl die Vergütungen spektakulär sind. Privat sind alle im Hinblick auf Big Data so nervös wie sie es im Hinblick auf einen der Erzeuger all dieser neuen Informationen sind, das Internet der Dinge.

In Wahrheit sind die versprochenen Vorteile von Big Data noch nicht erreicht, was aber daran liegen kann, dass wir noch am Anfang stehen. In der Regel braucht es, wenn eine neue Technologie ein bestimmtes Niveau erreicht hat, einen Verstärker, um sie auf die nächste Stufe zu bringen.

Diesen Verstärker könnte SQL Server 2016 bringen. Aber eignen sich relationale Datenbanken mit ihrer strikt reglementierten Organisation für das Freiform-Durcheinander, das ein Big Data-Projekt kennzeichnet? Bis jetzt bestand der naheliegendste Kompromiss darin, NoSQL-Datenbanken zu nutzen, die in der Lage waren, mehr Diversität zu verarbeiten.

Big Data-Projekte nutzen jedoch Systeme wie HDInsight von Microsoft oder Hadoop und enden damit, dass sie in vorhandene Daten aus relationalen Datenbanken oder Data Warehouses integriert werden.

Und hier sorgt eine neue Funktion von SQL Server 2016 mit dem Namen PolyBase für den entscheidenden Unterschied. PolyBase agiert als Brücke zwischen den straff organisierten relationalen und Data Warehouse-Systemen von SQL Server und dem anarchischen Durcheinander von Datenbanken wie Hadoop. PolyBase selbst ist nicht neu, aber seine Wirkungsebene ist neu. Bislang war Polybase auf SQL Server Parallel Data Warehouse beschränkt und wurde nur von den allergrößten Organisationen genutzt. Die generelle Aufnahme von PolyBase in SQL Server 2016 macht diese Big Data-Brücke für alle SQL Server 2016-Installationen frei.

PolyBase gibt Ihnen die Kontrolle zurück. Damit können Sie Ihre vorhandenen SQL Server-Tools wie SSMS und T-SQL nutzen, um Big Data-Speicher abzufragen. PolyBase öffnet die Türen zu bislang unzugänglichen Hadoop-Clustern und Sie können sogar Abfragen schreiben, die semi-strukturierte Big Data mit Tabellen in relationalen SQL Server-Datenbanken verknüpfen. PolyBase kann externe Daten aus externen Quellen abrufen, wie den Cloudera- und Hortonworks-Versionen von Hadoop oder Azure BLOB-Speicher. Laut Microsoft werden in Zukunft weitere Datenquellen dazukommen.

Die Verwendung von PolyBase funktioniert wie die Verwendung eines Verbindungsservers. PolyBase ist für die Anwendung transparent und die externen Datenquellen werden in das Datenbankschema integriert.

Unter dem Strich bedeutet dies, dass Big Data bezwingbar werden, obwohl die Gefahr bestand, dass sie außer Kontrolle geraten. Der Notdienst, der Ihnen zur Hilfe eilt, ist PolyBase und der kommt in einem Fahrzeug namens Microsoft SQL Server 2016.

I am the Group Chief Marketing Officer at Crayon. My team are focused on driving enhanced lead generation campaigns and nurturing for our sales organisations across multiple geographies though the utilisation and coordination of all online and offline communication channels. We are driving increased brand awareness in the business's core competency areas of Software Asset Management (SAM), cloud and volume licensing solutions and associated consultancy services. I have over 20 years of senior business leadership experience within direct marketing/direct sales and mass distribution businesses, in both the B2B and B2C markets serving on the boards of both private and public multinational corporations.