Microsoft Secure Productive Enterprise: mehr Möglichkeiten für Ihre Mitarbeiter

Microsoft Secure Productive Enterprise: mehr Möglichkeiten für Ihre Mitarbeiter

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Mit Microsoft Secure Productive Enterprise können Sie nicht nur Ihre Unternehmensdaten schützen, sondern auch die Zusammenarbeit und Produktivität von Mitarbeitern optimieren. Sehen wir uns die Vorteile dieser Lösung einmal genau an.

Empowering your employees with Microsoft Secure Productive Enterprise

Die digitale Transformation ist zurzeit in aller Munde, aber solange Unternehmen sich nicht stetig weiterentwickeln und dafür sorgen, dass sie für die Zukunft gerüstet sind, werden sie nur schwer mit den Anforderungen der Kunden und Mitarbeiter Schritt halten können.

Das Konzept der Transformation ist nicht neu, dazu entwickelt sich die Technologie zu rasant. Unternehmen dürfen im Hinblick auf die neuesten Technologien und Sicherheitsanforderungen nicht hinterherhinken. Die Geschwindigkeit, mit der Unternehmen jeglicher Größe und aus den unterschiedlichsten Branchen dieses digitale Konzept umsetzen, hat sich in den vergangenen Jahren jedoch deutlich erhöht.

Und eine solche digitale Transformation bringt auch Möglichkeiten für die Mitarbeiter mit sich. Die Zeiten, in der Mitarbeiter von 9:00–17:00 Uhr in ihrer eigenen kleinen Welt arbeiteten, sind vorbei.

Heute gehen die Arbeitnehmer andere Wege und auch die Interaktion mit Kollegen hat sich gewandelt. Man ist weder zeit- noch ortsgebunden und manchmal arbeitet man eben außerhalb der offiziellen Bürozeiten, wenn es die Situation erfordert. Die Möglichkeit, sich immer und überall mit Kollegen austauschen zu können, ist entscheidend.

Die Generation Y, auch Digital Natives genannt, also diejenigen, die mit den neuesten und leistungsstärksten Technologien aufgewachsen sind, bahnt sich ihren Weg in den Arbeitsmarkt. Unternehmen, die technologisch auf dem neuesten Stand sind, können die besten neuen Talente für sich gewinnen und sich so einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Das Qualifikationsdefizit ist in vielen Branchen ein großes Thema, allen voran die Technologiebranche. Der Branchenverband CompTIA warnt, dass diese Lücke in den nächsten acht Jahren durch die Berentung von älteren Arbeitnehmern auf 15 % ansteigen wird.

Noch nie war es wichtiger, die richtigen Mitarbeiter anzuwerben und zu halten, ganz egal in welcher Branche. Und die Unternehmen, die ihren Mitarbeitern aktiv mehr Möglichkeiten eröffnen, heben sich von den Arbeitgebern ab, die ihre Angestellten lieber an der kurzen Leine halten und Kreativität und Ehrgeiz im Keim ersticken.

Mitarbeiter, die mehr Möglichkeiten und Freiräume erhalten, sind engagierter, motivierter und loyaler, handeln proaktiv und sind entschlossen, alles für das Unternehmen zu geben. Sie sind bereit, für den Erfolg über die Grenzen hinauszugehen.

Und das äußert sich letztlich auch in der Zufriedenheit der Kunden. Wenn die Ansprechpartner freundlich und positiv eingestellt sind, sind die Kunden auch meist mit dem Service zufrieden und bleiben dem Unternehmen treu.

Es ist also verständlich, dass Hersteller wie Microsoft mit ihren Produkten nicht nur die digitale Transformation am Arbeitsplatz vorantreiben, sondern auch langfristig einen festen Platz einnehmen möchten.

Microsoft ist und bleibt die Nummer 1 bei den Büroanwendungen, die Verkaufszahlen sprechen für sich.

Laut Angaben des Unternehmens sind 400 Mio. monatlich aktive Geräte mit Windows 10 im Umlauf. Die Zahl der monatlich aktiven geschäftlichen Benutzer von Office 365 liegt bei 70 Mio. und Azure Active Directory in EMS schützt täglich eine Milliarde Anmeldungen. Gleichzeitig weiß Microsoft, dass sich die Anforderungen und Bedürfnisse der Kunden ändern und Einfachheit der Schlüssel zu glücklichen und zufriedenen Kunden ist.

Mit seinem Secure Productive Enterprise-Angebot, das Office 365, Windows 10 Enterprise und die Enterprise Mobility + Security Suite in einem einzigen Lizenzangebot vereint, möchte das Unternehmen seinen Kunden das Leben leichter machen.

Julia White, General Manager für die Cloud-Plattform bei Microsoft, sagt, dass das Unternehmen mit diesem Paketansatz auch auf die Lizenzproblematik reagiert hat.

„Unsere rasante Entwicklung im Cloud-Bereich hat dazu geführt, dass viele Kunden bei den Lizenzierungsoptionen den Überblick verloren haben“, sagte sie letztes Jahr in einem Blogpost. „Aus diesem Grund haben wir vor einigen Jahren die Enterprise Cloud Suite (ECS) entwickelt, um das Kauferlebnis zu vereinfachen. Auf der Grundlage dieses Ansatzes gehen wir mit Secure Productive Enterprise den nächsten Schritt hin zu einfacheren Lizenzierungsangeboten für Unternehmenstechnologie, während wir den Kunden gleichzeitig einen Mehrwert bieten.“

Laut White bringt dieses Produktpaket zusätzliche Vorteile für die Kunden mit sich: „Wir vereinen Office 365, Windows 10 Enterprise und die Enterprise Mobility + Security Suite in einem einzigen Lizenzangebot mit dem Namen Secure Productive Enterprise, das die Enterprise Cloud Suite ersetzt und gleichzeitig einen Mehrwert bietet,“ erklärt sie. „Mit Secure Productive Enterprise verfügen Kunden über die neueste und fortschrittlichste Technologie, die den Mitarbeitern eine Vielzahl von Möglichkeiten eröffnet.“

Die digitale Transformation lässt sich jedoch nicht über Nacht erreichen und die gesamte Führungsebene sowie die Mitarbeiter an der Basis müssen strategisch gesehen an einem Strang ziehen.

Ein Bericht von Econsultancy mit dem Titel Effective Leadership in the Digital Age behauptet, dass eine erfolgreiche Transformation nur möglich ist, wenn sich die Führungsebene und insbesondere der Geschäftsführer mit Technologie auskennt. 71 % von fast 500 Teilnehmern an dieser Umfrage gaben an, dass dies eine „sehr wichtige“ Eigenschaft eines modernen Geschäftsführers sei.

Häufig bedeutet das, dass die Art und Weise, wie eine bestimmte Technologie angeboten wird, noch mehr an Bedeutung gewinnt. Oft werden die Technologieanbieter von der Komplexität eines bestimmten Produkts mitgerissen und lassen dabei die Perspektive des Geschäftskunden etwas außer Acht. Denn für die meisten gehört Technologie nicht zu ihrem Kerngeschäft. Sie brauchen sie lediglich, um die Effizienz des Unternehmens und ihrer Mitarbeiter zu steigern.

Entscheidend ist, die Sprache eines Unternehmens und besonders des Geschäftsführers zu sprechen. Damit lässt sich ein Top-down-Ansatz anwenden, um sicherzustellen, dass das gesamte Unternehmen dahintersteht.

Bob Tarzey, Service Director von Quorcirca, bekräftigt diesen Punkt. „Die digitale Transformation ist ein stetiger Prozess, aber das Konzept ist keineswegs neu. Sie ist schon seit Jahren im Gange, etwa vergleichbar mit der Ablösung von Schreibmaschinen durch Textverarbeitungsprogramme,“ sagt er.

„Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel die Umfrageteilnehmer wissen, aber oft konzentriert sich die Branche zu sehr darauf, wie sich die IT transformieren lässt, und weniger auf das Unternehmen selbst. Für Kunden muss der Fokus aber auf ihren Unternehmen liegen und darauf, was die Technologie für sie tun kann. Sie benötigen Erfahrungsberichte von Early Adoptern, um zu sehen, was ihnen die Technologie gebracht hat. Das ist sehr wichtig.“

Außerdem erklärt er, dass Microsoft in der Vergangenheit vielleicht nicht für seine Sicherheitsstärken bekannt war, das Problem aber erkannt und mit seinen neuesten Technologieangeboten beseitigt habe.

Das bekräftigt auch ein Blog aus dem 4. Quartal 2016 von Yusuf Mehdi, Corporate Vice President der Windows & Devices Group bei Microsoft, der eine Vielzahl von Verbesserungen an den Sicherheitsfunktionen von Windows 10 ankündigte, darunter den Windows Defender Application Guard, der als „revolutionäre“ Sicherheitsverbesserung für Microsoft Edge angepriesen wurde.

„[Er] verwendet virtualisierungsbasierte Sicherheitstechnologien zum Schutz vor modernen Angriffen aus dem Internet und hilft so, die Geräte, Mitarbeiter, Daten und sogar die Netzwerke des Unternehmens zu schützen,“ betonte er.

Sicherheit steht bei Geschäftskunden weltweit an erster Stelle, denn ein Datenleck kostet laut einer Studie des Ponemon Institute durchschnittlich 4 Mio. US-Dollar. Microsoft geht davon aus, dass Datenlecks bis 2020 geschätzte 3 Billionen US-Dollar durch Produktivitätsverlust verschlingen werden.

Mathias Knöfel, Unternehmensanalyst und Marktbeobachter bei Context, sagt, dass es bei allen Anbietern im Sicherheitsbereich noch viel Luft nach oben gäbe.

„Die Einnahmen [der Unternehmen] aus Sicherheitssoftware, aber auch aus Software zur Datenverwaltung, steigen von Jahr zu Jahr, insgesamt ca. 14 % für den Zeitraum Januar bis November 2016.

Bei all den Sicherheitsbedrohungen, von denen wir im vergangenen Jahr gehört und gelesen haben, bin ich der Meinung, dass der Verkauf von Sicherheitsprodukten noch mehr hätte steigen müssen. Es stimmt zwar, dass einige Unternehmen (und Verbraucher) den Schutz Ihrer Daten selbst in die Hand nehmen, aber zu viele scheinen sich weiterhin auf andere/Dritte zu verlassen. Online-Betrug und Sicherheitsbedenken haben im Laufe des Jahres 2016 zugenommen und es scheint eher schlimmer als besser zu werden.“

Er betont, dass Firmen im Hinblick auf ihre Sicherheit proaktiver werden müssen, und auch hieraus können Microsoft und Co. einen Nutzen ziehen.

„Man hat den Eindruck, dass viele Unternehmen nur auf schlechte Nachrichten ‘reagieren’ und Sicherheitsmaßnahmen implementieren, wenn es jemanden erwischt hat (wie bei TalkTalk letzten Sommer).“

„Unsere Daten zeigen, dass der Umsatz für Sicherheitssoftware jedes Jahr im 2. Quartal und für Datenverwaltungssoftware im 3. Quartal gestiegen ist. Seither sind die Zahlen jedoch unter die des Vorjahres gesunken.“

Die Datenschutz-Grundverordnung, die im Mai 2018 in Kraft tritt, sorgt in Europa für zusätzlichen Druck. Im Falle eines Verstoßes müssen Unternehmen mit Sanktionen von bis zu 20 Mio. € bzw. 4 % ihres weltweiten Umsatzes rechnen, je nachdem, welcher Betrag höher ist.

Laut Knöfel von Context wächst die Sorge, dass viele Unternehmen nicht ausreichend Sicherheitsmaßnahmen implementiert haben, um der Datenschutz-Grundverordnung [2018] zu entsprechen.

Und im Vereinigten Königreich sind viele Unternehmen durch den bevorstehenden Brexit noch mehr verunsichert, weil sie nicht wissen, wie es weitergeht, nachdem Artikel 50 in Kraft getreten ist.

Diese bedrohliche schwarze Wolke der zunehmend komplexen und potenziell zerstörerischen Sicherheitslecks, die über den Unternehmen hängt, gepaart mit dem wachsenden Verlangen nach digitaler Transformation und dem Wunsch, die besten Talente zu gewinnen und zu halten, ist für ein Produkt wie Secure Productive Enterprise die ideale Gelegenheit, bei all den progressiven und zukunftsorientierten Unternehmen etwas zu bewegen.

I am the Group Chief Marketing Officer at Crayon. My team are focused on driving enhanced lead generation campaigns and nurturing for our sales organisations across multiple geographies though the utilisation and coordination of all online and offline communication channels. We are driving increased brand awareness in the business's core competency areas of Software Asset Management (SAM), cloud and volume licensing solutions and associated consultancy services. I have over 20 years of senior business leadership experience within direct marketing/direct sales and mass distribution businesses, in both the B2B and B2C markets serving on the boards of both private and public multinational corporations.