Crayon Logo
Authors Posts by The Editor

The Editor

16 POSTS 0 COMMENTS
I am the Group Online Platforms & Tools Manager. I look after the Crayon Group Websites, the Optimised Blog and our other online services. Any posts by "The Editor" have been posted on behalf of another author.

by -
0 356

Manches Unternehmensreporting mag gegenüber den neuesten Entwicklungen im Bereich Big Data angestaubt wirken. Doch Unternehmen sind auf beides angewiesen – und das mehr denn je. Genau hier kommt SQL Server 2016 ins Spiel, sagt Lindsay Clark.

Die Demokratisierung der Daten

Manches Unternehmensreporting mag gegenüber den neuesten Entwicklungen im Bereich Big Data angestaubt wirken. Doch Unternehmen sind auf beides angewiesen – und das mehr denn je. Genau hier kommt SQL Server 2016 ins Spiel, sagt Lindsay Clark.

Ein Jahr ist jetzt vergangen seit der Research-Anbieter Gartner das Ende von Big Data verkündete. Dieses einst hochgejubelte Konzept stürzte 2015 in Gartners „Hype-Zyklus“ ins „Tal der Enttäuschungen“ und wurde ein für alle Mal beerdigt. Big Data, so argumentierte Gartner, sei zu dominant und vielfältig geworden, um es mit einem einzigen Begriff treffend beschreiben zu können.

Der Terminus „Big Data“ wurde bereits 1998 geprägt, vor gut fünf Jahren war er dann in aller Munde. Seitdem haben zahllose Start-ups und etablierte Anbieter die Unternehmen dabei begleitet, riesige, unstrukturierte Datenmengen aus Clickstreams, Smartphone-Standorten, sozialen Medien und vielen anderen Quellen für ihre Zwecke zu nutzen, um bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen.

Doch das Aufsehen rund um Big Data verschleierte, was vielen Unternehmen noch immer fehlte: ein stets aktueller, einheitlicher und zugänglicher Ansatz zur Erfassung von Absatzzahlen, Finanzen, Betrieb und Lieferkette im gesamten Unternehmen.

Als der Hype um Big Data um das Jahr 2011 seinen Höhepunkt erreichte, begann der Konsumgüterriese Unilever mit der Implementierung einer neuen Datenbankarchitektur für seine geschäftliche Berichterstattung. Ziel war es, die Systemleistung zu verbessern, um Datenabfragen von Analysten zu ermöglichen. Außerdem sollten Firmennutzer aus aller Welt mit drei Mausklicks Zugang zur Berichterstattung von Unilever bekommen.

Da das Konzept Big Data nun auf dem Müllplatz der Hype-Geschichte gelandet ist, sollte der Blick wieder verstärkt auf konventionelles, strukturiertes Business Reporting gelegt werden. Denn gutes Reporting kann für ein Unternehmen erfolgsentscheidend sein, zumal die Marktnachfrage komplexer wird und sich immer schneller verändert.

Laut PWC sind firmenweite Reportinglösungen der effizienteste Weg, Informationen der Geschäftsführung zu konsolidieren. Sie ermöglichen es den Unternehmen, ihre Produkt- und Kundenportfolios zu verwalten und verringern die Kosten für die Datenverwaltung um die Hälfte, so das Beratungsunternehmen.

Dashboard-Notstand in der Geschäftsführung

Gartner fand heraus, dass Unternehmensleiter nur in Ausnahmefällen klare und aktuelle Einblicke in die für sie relevanten Leistungskennzahlen bekommen: 71 % der Entscheider in Unternehmen und IT-Firmen wussten zwar, welche Schlüsselindikatoren (KPI) für ihre jeweilige Geschäftsstrategie relevant waren. Doch nur 48 % hatten Zugriff auf Daten, aus denen die Zusammenhänge zwischen ihrer eigenen Arbeit und den strategischen Kennziffern hervorgingen. Und nur 31 % haben Dashboards, die diese Daten visualisieren können.

Samantha Searle, Forschungsanalystin bei Gartner, sagt: „[Unternehmen] begnügen sich mit historischen Daten und verpassen so die Chance, Geschäftsmöglichkeiten zur Profitsteigerung auszunutzen oder im geeigneten Moment einzuschreiten, um unvorhergesehene Ereignisse abzuwenden. Beides führt zu Gewinneinbußen.“

So müssen Firmen ihre Geschäftsprozesse ständig im Blick haben, um dem wachsenden Bedarf an Echtzeitanpassungen gerecht zu werden. Nur so können sie die Leistungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit ihres Unternehmens gegenüber Marktveränderungen verbessern. Doch laut Gartner tun sich viele mit den immer kürzer werdenden Geschäftszyklen schwer.

Deshalb werden Softwarepakete zur Verwaltung von Geschäftsprozessen und Operational-Intelligence-Plattformen eingeführt, die eine schnellere Reaktion auf unvorhergesehene Störungen im Geschäftsablauf ermöglichen. Diese nutzten laut Gartner Vorhersageanalysen (Predictive Analytics) und erleichterten die Erkennung relevanter Variablen.

Zügige Berichterstattung hält Unternehmen auf Kurs

Für Clive Longbottom, Gründer des Analystenbüros Quorica, bedeuten diese Trends, dass Firmen ihre Berichtszyklen verkürzen und neue Datenquellen erschließen müssen.

„Wenn sich ein Unternehmen mit einer gewissen Größe auf vierteljährliche Berichte verlässt, ist das, als warte man bei einem Supertanker, bis er eine Meile vom Kurs abgewichen ist, bevor man das Steuerrad in die Hand nimmt. Die Kurskorrektur dauert entsprechend lange. Wenn Sie jedoch bereits leichte Kursabweichungen erkennen können, reichen kleinere Anpassungen, die weniger Zeit benötigen. Je schneller also die Berichterstattung ist und je mehr Informationen sie enthält, desto leichter kann man eingreifen.“

Dazu könnten sowohl strukturierte Daten aus dem Unternehmen als auch halbstrukturierte Daten nötig sein, so Longbottom. „Man braucht Daten, die aktuell, nützlich und kontextualisiert sind, um Entscheidungen treffen zu können. Genau damit tut sich Oracle schwer: Die Daten werden in relationalen Datenbanken geführt und ergeben ein undurchsichtiges Gewirr. Natürlich haben relationale Datenbanken und Tabellen auch weiterhin ihre Berechtigung. Doch auch Schnellsuchen und das Einspeisen weniger strukturierter Daten aus dem Internet müssen möglich sein. Diese müssen dann wiederum mit relationalen Tabellen verknüpft werden. Hat man das einmal geschafft, kann man die Leistung des Unternehmens im Zusammenhang betrachten, kurzfristige Prognosen treffen und die Ergebnisse firmenintern weitergeben.“

Microsoft verbindet Big Data und Reporting

Der von Microsoft bei SQL Server 2016 verfolgte Ansatz ist genau dafür geeignet, so Longbottoms Einschätzung. Aufgebaut auf der Microsoft Cloud-Datenbank Azure SQL, bietet SQL Server 2016 Zugang zu Big-Data-Technologien wie Hadoop und NoSQL und sorgt parallel für einen schnellen und sicheren Umgang mit relationalen Datenbanken. So können Nutzer die beiden Sphären „strukturiert“ und „unstrukturiert“ in ein und derselben Umgebung nutzen.

Gartner hat Microsoft 2015 und 2016 bereits in seinem „Magischen Quadranten“ für Lösungen im Bereich Data Warehouse und Datenmanagement gelistet. SQL Server 2016 enthält eine ganze Reihe neuer Funktionen zur Verbesserung von Berichtswesen, Intelligence und Analytik, so Microsoft. Die Analyseinfrastruktur befindet sich nun innerhalb der Datenbank, anstatt extern auf sie angewendet zu werden. Der Effekt: Schnelligkeit und Effizienz des Systems werden optimiert, da die Daten für die

Analyse nicht mehr aus unterschiedlichen Datenbanken zusammengeführt werden müssen. Weitreichendes Data-Mining und Reports mit mehrdimensionalen Datenmodellen, die sich über das Add-in PowerPivot in Excel-Tabellen umwandeln lassen, sind ebenfalls möglich. Die Datenbank-Engine enthält Funktionen mit hoher Verfügbarkeit wie Ausfallsicherung und Replikation.

Laut Microsoft bietet SQL Server 2016 „bahnbrechende“ Leistung und Effizienz. So findet die Datenbank auf einem einzigen Server mit vier Xeon E7-Prozessoren Platz. Eine komplexe Abfrage des kompletten 100 TB-Datensatzes dauert nur 5,3 Sekunden.

Die neuartige Firmendatenbank verfügt auch über hochentwickelte Microsoft-Analysetools und Power-BI – sowohl lokal als auch in der Cloud. Ziel ist es, die Erstellung von KPI- und anderen Daten-Dashboards zu erleichtern, die auch für mobile Geräte geeignet sind und über SQL 2016 auf die eigenen Server geladen werden können. Mit dem Mobile Report Publisher lassen sich direkt aus dem Tool maßgeschneiderte Dashboards erstellen, die mit aktuellen Browser-Schnittstellen und mobilen Apps kompatibel sind.

Auch das unabhängige Analystenhaus Ovum ist von Microsofts Fähigkeit beeindruckt: Advanced Analytics und Berichtstechniken für Unternehmensnutzer sind auch mit geringerem technischen Wissen verfügbarer.

Schlankes Berichtswesen in einer einzigen Umgebung

Microsoft sei es gelungen, seine lange Tradition beliebter und verbreiteter Firmenanwendungen mit übersichtlichen Visualisierungen, einem aggressiven Preisargument und Kompatibilität mit gängigen Tools zu nutzen, so Ovum. „[SQL 2016] erweitert Windows um wichtige Funktionen: erweitertes In-Memory-Computing, Pushdown In-Database-Analytics, eine granularere und dynamischere Datensicherheit, hybride Cloud-Unterstützung und Steuerungsfunktionen, die ganz auf Produktivität und Compliance ausgerichtet sind.“

Ein Alleinstellungsmerkmal von SQL Server gegenüber Konkurrenzprodukten sieht Ovum vor allem in den SQL Server Reporting Services (SSRS). „Die Reportingtools von Oracle und IBM DB2 sind Bestandteil größerer BI-Pakete, während Teradata keine eigenen Reportingwerkzeuge bietet. Mit SSRS können Nutzer des SQL Servers den Zukauf individueller BI- oder Visualisierungstools umgehen.“

Microsoft bietet außerdem SQL Server Analysis Services (SSAS) an – ein Add-on für mehrdimensionales Online Analytical Processing (OLAP) zur schnelleren Berichterstellung. Außerhalb der Datenbank kann das gängige Tabellenkalkulationsprogramm Excel mit seinen Funktionen analytische Berichte erstellen.

Berichte erreichen auch Mobilnutzer

Mit SQL Server 2016 ist auch das Erstellen von Berichten für Android, iOS und Windows Phone möglich. Ovum fasst zusammen: „SSRS-Mobilberichte werden dynamisch an das jeweilige Format angepasst – Tablet und Smartphone erhalten jeweils eigene Versionen. Das ist dank der 2015 erfolgten Übernahme von Datazen Software durch Microsoft möglich. Microsoft hat einen Server entwickelt, der SSRS und Visualisierungen aus Microsoft Power BI in Mobilformate konvertiert. Diese Funktion wurde auch in SQL Server 2016 integriert, so dass eigenständige Server für mobile Berichte der Vergangenheit angehören. Natürlich ist Microsoft nicht der erste Anbieter, der mobiles BI-Reporting ermöglicht. Dieses ist bereits in vielen anderen BI-, Reporting- und Visualisierungsprogrammen verfügbar. Doch dank der Einbindung in die Kerndatenbank erhalten

Microsoft-Kunden grundlegende Berichtsfunktionen ohne Mehrkosten und Aufwand durch zusätzliche Programme – und das auch mobil.“

Ovum kommt zu dem Ergebnis, dass der neue HTML5-basierte Web Report Manager nun auch die Erstellung mobiler Berichte unterstützt. So könne über ein und dasselbe Portal sowohl auf mobile als auch auf Desktop-Berichte zugegriffen werden.

All diese Funktionen gewährleisten eine auf die Minute genaue Unternehmensberichterstattung, die Nutzern ungeachtet ihres jeweiligen Aufenthaltsortes zugänglich ist, ohne sich dazu in ein PC-basiertes System einloggen zu müssen.

Bessere Informationen, schnellere Entscheidungen

Für Clive Longbottom steht fest: Sollte SQL Server 2016 die Erwartungen erfüllen, können Unternehmensentscheider jetzt direkt auf genau die Informationen zugreifen, die sie benötigen, um ihr Unternehmen rechtzeitig in die richtige Richtung zu lenken.

„Das ist der Beginn einer Demokratisierung der Daten. Es geht darum, Informationen zugänglich zu machen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse dann an die Entscheider weiterleiten zu können. So sind Unternehmen nicht länger Getriebene der Umstände. Vielmehr können sie vorausschauend handeln und Entwicklungen frühzeitig erkennen.“

Laut Microsoft haben mit SQL Server 2016 viel mehr Nutzer mobiler Business Anwendungen Zugang zur konventionellen Berichterstattung und zu unstrukturierten Big-Data-Beständen als zuvor – und das schneller und deutlich preiswerter als mit Konkurrenzprodukten. Gartner konnte zeigen, dass die Kosten für SQL 2016 eine Ersparnis von 50 Prozent gegenüber Oracle oder SAP HANA ermöglicht.

Es steht außer Frage, dass die Märkte immer dynamischer und störungsanfälliger werden und Unternehmen müssen sich fragen, ob sie sich einen Verzicht auf SQL 2016 wirklich leisten können.

by -
0 339

Les rapports commerciaux peuvent sembler démodés par rapport aux dernières avancées du Big Data, mais les organisations ont besoin de ces deux solutions et plus rapidement que jamais. C'est là que SQL Server 2016 entre en jeu, déclare Lindsay Clark

Rendre les données plus démocratiques

Il y a un an que le cabinet de recherche Gartner a tué Big Data. En 2015, alors que le concept très populaire arrivait au creux de la phase des désillusions dans le Hype Cycle de Gartner, il a disparu pour de bon. Selon Gartner, le Big Data était devenu trop répandu et trop diversifié pour être correctement décrit par un seul surnom.

Le terme a été inventé en 1998 et le battage médiatique qui l’entourait a atteint son apogée il y a cinq ans, lorsqu’un grand nombre de vendeurs bien établis et de startups ont encouragé les entreprises à exploiter des données non structurées des clickstreams, des smartphones et des réseaux sociaux, entre autres sources, pour prendre de meilleures décisions d’affaires.

Le battage médiatique autour du Big Data masquait ce que de nombreuses entreprises essayaient encore d’atteindre : une approche à la pointe de la technologie, cohérente et accessible pour enregistrer les performances des ventes, des finances, des opérations et de la chaîne d’approvisionnement dans toute l’entreprise.

Alors que le battage médiatique concernant le Big Data a atteint son apogée vers 2011, le géant mondial des biens de consommation Unilever a commencé à implanter une nouvelle architecture d’entrepôt de données pour les enregistrements de performance d’affaires conventionnels. Il a voulu en partie améliorer la performance du système par rapport aux requêtes des analystes experts. Il voulait également donner aux utilisateurs ordinaires l’accès aux rapports standards depuis n’importe quel endroit dans le monde en trois clics.

Comme le concept du Big Data est consigné dans le cimetière du Hype Cycle, il est temps de reconnaître que les rapports commerciaux conventionnels et structurés nécessitent toujours une attention particulière. Ils peuvent entrainer le succès ou l’échec des entreprises qui essaient de faire face à des changements toujours plus complexes et rapides de la demande du marché.

Selon PWC, une solution de reporting à l’échelle de l’entreprise est le moyen le plus efficace pour consolider les informations de gestion. En plus d’aider efficacement les entreprises à gérer les portefeuilles de produits et de clients, cette approche peut permettre de diviser par deux le temps et le coût de la gestion des données, selon la société de conseil.

Les chefs d’entreprise n’ont pas de tableaux de bord

Cependant, Gartner a constaté que les dirigeants d’entreprise ne possèdent pas la vision claire et actuelle de la performance qu’ils devraient avoir. Le cabinet d’analystes a révélé que 71 % des chefs d’entreprise et des responsables informatiques ont compris que les indicateurs clés de performance (KPI) sont essentiels pour soutenir la stratégie d’entreprise, alors que seulement 48 % peuvent accéder aux métriques qui les aident à comprendre comment leur travail contribue aux KPI stratégiques. Par ailleurs, seuls 31 % d’entre eux possèdent des tableaux de bord pour visualiser ces mesures.

Samantha Searle, analyste de recherche chez Gartner, déclare : « [Les entreprises] continuent d’utiliser des mesures historiques et par conséquent, elles passent à côté du « business moment » qui augmenterait leur profit ou ratent une occasion d’intervenir pour empêcher un événement imprévu, ce qui entraine une diminution du bénéfice.

À l’heure actuelle, les entreprises qui luttent pour faire face aux cycles économiques accélérés, qui exige que les dirigeants suivent les travaux en cours, ont encore plus besoin d’ajustements en temps réel pour optimiser les performances et augmenter la réactivité organisationnelle par rapport à la dynamique du marché, dit Gartner.

Les organisations adoptent des suites de logiciels pour gérer les processus métier, ainsi que des plates-formes de renseignement opérationnel, afin d’améliorer considérablement leur réponse face aux perturbations inattendues des entreprises. Ces technologies utilisent l’analyse prédictive et facilitent l’identification des métriques pertinentes, explique Gartner.

Le reporting rapide permet aux entreprises de rester dans la course

Clive Longbottom, fondateur du cabinet d’analystes Quocirca, affirme que ces tendances exigent que les entreprises réduisent leurs cycles de reporting et cherchent de nouvelles sources de données.

« Pour une organisation de taille raisonnable, dépendre de rapports trimestriels peut être comparé à diriger un supertanker en attendant qu’il dévie de son itinéraire d’un mile : dans ce cas, il faudra beaucoup de temps pour le ramener dans le droit chemin. Mais s’il ne dévie que de 10 mètres au large, alors des ajustements plus faibles seront nécessaires et moins de temps sera gaspillé. Plus les rapports sont rapides, plus vous pouvez offrir des informations et plus il est facile pour les gens de changer les choses », explique Longbottom.

Des données structurées de l’entreprise ainsi que des données semi-structurées externes peuvent être nécessaires, dit Longbottom. « Ils ont besoin de données contemporaines, utiles et qui possèdent tous les éléments contextuels pour prendre des décisions. C’est là qu’Oracle a lutté : tout est bloqué dans les bases de données relationnelles comme un blob. Vous avez toujours besoin d’une base de données relationnelle et de tables très rapides. Mais vous pourriez aussi avoir besoin de faire des recherches rapides et d’ingérer une charge de données moins structurées à partir d’Internet, pour ensuite trouver comment combiner cela avec des tables relationnelles. Une fois que vous pouvez faire cela, vous pouvez comprendre comment l’entreprise performe dans ce contexte, faire des prévisions à court terme et partager les résultats avec l’entreprise. »

Microsoft associe le Big Data et le reporting d’entreprise

En tant que tel, l’approche SQL Server 2016 de Microsoft, sa dernière version de base de données d’entreprise, est appropriée, déclare Longbottom. En misant sur la base de données cloud de Microsoft Azure SQL, elle offre aux utilisateurs l’accès aux grandes technologies de données, telles que Hadoop et NoSQL, et assure que les techniques de base de données relationnelles établies soient rapides et sécurisées. Les utilisateurs peuvent accéder au monde structuré et non structuré à partir du même environnement.

Gartner a déjà placé Microsoft dans le « Magic Quadrant » des solutions d’entrepôt de données et de gestion de données pour les analyses de données 2015 et 2016. SQL Server 2016 est livré avec un ensemble de nouvelles fonctionnalités axées sur l’amélioration des rapports commerciaux, de renseignement et d’analyse, déclare Microsoft. Il a déplacé l’infrastructure d’entreprise analytique

pour qu’elle réside dans la base de données, au lieu de fonctionner comme une application externe. Il est conçu pour améliorer la vitesse et l’efficacité car le système n’a plus besoin d’extraire des données depuis les autres bases de données pour comprendre ce qui se passe dans l’ensemble de données.

L’extraction de données et l’établissement de rapports avancés à l’aide de modèles de données multidimensionnels sont également inclus et intégrés à une feuille de calcul Excel via le module complémentaire PowerPivot. Le moteur de base de données inclut des fonctionnalités de haute disponibilité telles que le basculement et la réplication.

Microsoft affirme que SQL Server 2016 offre des performances et une efficacité révolutionnaires. Par exemple, en configurant la base de données sur un seul serveur avec quatre processeurs Xeon E7 et il n’a fallu que 5,3 secondes pour exécuter une requête complexe sur l’ensemble des données de 100 To.

La nouvelle base de données d’entreprise comprend également l’outil d’analyse avancé Microsoft, Power BI, sur site ou dans le cloud. L’objectif est de faciliter la construction de tableaux de bord KPI et d’autres tableaux de données mobiles pour les utilisateurs, et de les publier sur leurs serveurs à partir de la plate-forme SQL 2016. Par exemple, Mobile Report Publisher est disponible pour créer des tableaux de bord personnalisés compatibles avec les interfaces de navigateur modernes et les applications de périphérique mobile, directement à partir de l’outil.

La société d’analyse indépendante Ovum est impressionnée par la capacité de Microsoft à mettre en place des analyses avancées et des techniques de reporting plus accessibles aux utilisateurs avec un niveau de compétence technique plus faible.

Des rapports fluides dans le même environnement

Microsoft a pu tirer parti de sa riche expérience dans les applications métier populaires et standardisées grâce à des outils visuels simplifiés, des prix agressifs et une compatibilité avec des outils qui opèrent déjà sur une grande base de compétences professionnelles, dit Ovum. « [SQL 2016] apporte des fonctionnalités importantes à Windows : informatique en mémoire étendue, analyse push-down dans les bases de données, sécurité des données plus granulaire et dynamique, prise en charge du cloud hybride et fonctions d’entretien pour la productivité et la conformité ».

Ovum voit les Reporting Services de SQL Server (SSRS) comme un outil qui différencie SQL Server de ses principaux concurrents. « Les outils de reporting d’Oracle et d’IBM DB2 sont inclus dans des suites de BI distinctes, tandis que Teradata ne fournit pas d’outils de création de rapports natifs. SSRS permet aux clients de SQL Server d’éviter d’acheter une BI à la carte ou des outils de visualisation. »

Microsoft offre également SQL Server Analysis Services (SSAS) en tant que complément facultatif pour les cubes de traitement analytique en ligne (OLAP) pour une génération de rapports plus rapide. En dehors de la base de données, l’outil de tableur omniprésent Excel peut générer des rapports analytiques grâce à ses fonctionnalités de traçage.

Reporting pour atteindre les masses mobiles

SQL Server 2016 peut aussi générer des rapports natifs aux formats Android, iOS et Windows Phone. Ovum déclare : « Les rapports SSRS mobiles sont dynamiquement adaptés au format tablette et smartphone. Cette capacité provient de l’acquisition du partenaire Datazen Software par Microsoft en 2015. La société a développé un serveur permettant de convertir les visualisations SSRS et Microsoft Power BI en facteurs de forme mobiles. SQL Server 2016 intègre cette fonctionnalité, éliminant le besoin d’un serveur de rapports mobile distinct. Évidemment, Microsoft n’est pas le premier à ajouter des rapports de BI mobiles – ces fonctionnalités sont devenues largement disponibles avec de nombreux outils de BI, de reporting et de visualisation. Mais l’ajout à la base de données principale permet aux clients de Microsoft d’obtenir des fonctionnalités de reporting de base – maintenant sur mobile – sans ajout de coût d’outil tiers supplémentaire ou de complexité architecturale. »

Ovum déclare que le portail amélioré Web Report Manager basé sur HTML5 ajoute du support à la nouvelle capacité de génération de rapports mobiles, permettant aux rapports mobiles et de bureau d’être accessibles à travers le même portail.

Toutes ces fonctionnalités permettent aux utilisateurs de publier des rapports de performance métier instantanés où qu’ils se trouvent, sans avoir besoin de se connecter à un système basé sur PC.

Davantage d’intelligence, des décisions plus rapides

L’analyste de Quocirca, Clive Longbottom, déclare que si SQL Server 2016 respecte sa promesse, il pourrait aider les décideurs d’affaires à accéder plus rapidement à l’information dont ils ont besoin pour guider leur organisation dans la bonne direction avant qu’il ne soit trop tard.

« Vous vous dirigez vers la démocratisation des données. S’assurer que ceux qui disposent d’informations puissent extraire des connaissances et les transmettre là où les décisions sont prises. Les organisations pourraient ne plus avoir besoin de diriger l’entreprise en regardant dans leur rétroviseur. Au lieu de cela, ils ont la chance de regarder ce qui les entoure et d’entrapercevoir les événements futurs. »

Microsoft déclare que SQL Server 2016 devrait ouvrir le reporting commercial conventionnel, et le big data non structuré, à un public d’utilisateurs mobiles beaucoup plus large, en réduisant les délais. Qui plus est, il coûte moins cher que la concurrence. Gartner a montré que le coût total de possession de SQL 2016 offre une économie de 50% par rapport à Oracle et SAP HANA. Alors que les marchés sont de plus en plus dynamiques et sujets aux perturbations, les entreprises doivent se demander si investir dans SQL 2016 est une opportunité qu’ils peuvent se permettre de manquer.

by -
0 847

What are the typical challenges and opportunities across the enterprise that can be solved through the adoption of SQL 2016? Nick Booth investigates

The era of the cloud is providing us with new tools, which creates the potential for building new business models and disrupting the old ways of doing things. Which, depending on your viewpoint, is either a source of threat or opportunity. Possibly even both.

The database, as the name implies, will be the foundation of all these digital initiatives. This means database makers in the cloud era face a number of challenges, such as maintaining security and integrity. At the same time, changes bring new business opportunities. So, just what are these and how might Microsoft SQL Server 2016 be the best vehicle for meeting these new challenges?

Publishing

Many companies are expanding into new, fast growing businesses in which the client base undergoes rapid expansion. The publishing industry exemplifies this trend, with new digital model publications expanding rapidly. For example, in the two years since its launch, the women’s lifestyle webzine Baby2Body managed to attract 470,000 subscribers in an already crowded market. The speed at which new systems grow cannot be predicted.

Corporate Search

Corporate search is another growing technology that is becoming mission critical for enterprises because the intelligence within companies is not always readily accessible. With the workforces of global corporations becoming more mobile and the information they hold more disparate, there is a danger of highly paid executives duplicating their effort because people in, say, London are not aware that the expensive research they are about to commission has already been conducted by their counterparts in Boston.

Specialised search engines can scan tens of millions of servers (internally and externally) to find the intelligence needed by the workforce. This in turn creates a wealth of statistics, graphs and comparisons on various market trends. These search engines are often integrated with social media sites such as Facebook and LinkedIn too. Indeed, many search engines will power a number of other applications and be integrated with numerous dashboards.

In these cases companies need a database that will cater for all unexpected eventualities, whatever they may be. Consultants describe these qualities in terms of scalability, flexibility and reliability. As such, a database needs to be able to ramp up in size without losing its integrity, so that no matter how big and diverse and disparate the database may be, there is always only one version of the truth and a rapid response time. This means that as the volume of information expands, so can a proportionate amount of computing resources (such as processing power, memory, storage and networking) be apportioned to the system.

As corporate search saves so much money and time, it becomes a mission critical system and in turn the supporting databases undergo furious and unpredictable growth. As it becomes more popular, the number of users will soar too, something that could see the number of log-ins jumping from ten thousand to one million in a single day. As the popularity of a new system spreads, people rapidly

become reliant on it and feel powerless when the system goes down. In which case downtime is a disaster. So business continuity is a very important need.

Data Science

In all the above cases the explosive growth of information that has to be held is an unpredictable event that must be catered for. According to IDC, 90% of the total data in the world today was created in the last three years. Meanwhile, hard disk drive storage has risen enormously. IBM’s first hard drive had a maximum capacity of 5MB, whereas a modern single hard disk drive can store 3TB. That represents a 62,914,000% increase. Under these circumstances, with data multiplying in volume and variety, the need for data science represents both a challenge and an opportunity.

Finance and TCO

Whether it’s a start up company or a new project within an enterprise, there is a much greater emphasis on keeping a limit on the Total Cost of Ownership (TCO). This makes SQL Server 2016 an important consideration as the database of choice, because users are able to customise and tailor solutions to their specific needs.

One of the important criteria for choosing SQL Server 2016 is the quality of its technical documentation. This is an important foundation that is often overlooked in the rush to build systems, but it’s a consideration whose importance is usually appreciated in the long term. Microsoft’s history of providing good technical support is something that many enterprises have to appreciate when projects evolve, as they invariably do, and complication sets in.

Key SQL Server 2016 strong points include its overall suitability for demanding web-based applications, its Geographic Information System (GIS) support and integration with programming language such as Perl.

Technical Diversity

Enterprises can create a search infrastructure that uses SQL 2016 to instantly normalise data as it rapidly feeds in from multiple diverse sources. One of the strengths of this system is its ability to turn a massive amount of unstructured data into structured data that can be stored, understood and searched by it users.

Another challenge is to find a system that can blend in the advantages of open source systems. It would be ideal to use, say, the Apache Solr open source search platform as front end, which would make use of its NoSQL features and transferring that data into SQL Server 2016. The necessary scalability and reliability is achieved by by using SQL 2016 in the cloud, working in partnership with a cloud services provider.

Companies can use Microsoft SQL Server 2016’s performance and built-in R Service to deliver advanced analytics over a hundred times faster than before. The secret sauce behind this is a parallelisation technique and a new improved system of memory management that makes for dramatically faster results on any platform.

One of the improvements created in the system is that analysts no longer have to move data out of the database in order to study it. This dramatically cuts the waiting time and brings more immediate insights. In a trial use of Microsoft Dynamics AX, a cloud-scale online ERP offering, a data scientist ran queries on a non-clustered columnstore index on transactional tables. The involvement of Microsoft SQL Server 2016 cut the aggregation times from hours to seconds.

Compliance

Meanwhile, the hybridisation of enterprise computing continues apace. Some business applications – especially where data sovereignty, security and compliance are an issue – are best served by on premise systems. On the other hand, the flexibility that the cloud offers makes it easier for those systems where expectations and costs are variable and need a system that can accommodate instant changes, ramping up and down at will. The breadth of different computing platforms brings even more diversity to the modern IT landscape.

In order to cope with the technical diversity SQL Server 2016 has the tools to support cross-platform analytics. Polybase allows the user to run queries on external data in Hadoop or Azure blob storage. It can push computation to Hadoop where appropriate, so that your analytical application can join and integrate data from big data stores with its own data in its ‘relational store’. Microsoft R Services, which are integrated with SQL Server, can also run on multiple Hadoop distributions. Since this is integrated with Microsoft’s cloud service, Azure HDInsight, it gives the user the freedom of choice and the liberation that comes with a standard in developing analytics code. The system also allows users to develop analytical code using R Tools for Visual Studio.

The system’s immunity to disaster can be bolstered through a new feature in SQL Server 2106 that offers an Always-On availability group spanning on-premises and Microsoft Azure to provide high availability. It also provides disaster recovery for their data warehousing.

By allowing companies to offload queries to secondary replicas, the system can also achieve huge performance improvements. One early adopter claimed they enjoyed a ten-fold speed improvement on some of its extraction processes. “SQL Server 2016 in a hybrid-cloud environment with Azure really cuts through all the logistics of managing large data sets,” says Richard Sawicky, chief data officer at RealtyTrac.

Fintech

Financial technology is another voracious user of databases as banking and financial services are becoming transformed by digital technology and many age-old processes are being re-invented.

Saxo Bank, for example, is an emerging name in global online trading. It says SQL Server 2016 will boost its performance by giving it much faster analysis, by changing the way that data is analysed. The system allows the bank to use an improved columnstore on a wider array of tables which allows for more fields to be searched at once. Using clustered columnstore indexes creates massive storage savings, cutting the amount of disk space needed for tables to a fifth of the original requirement. “We’ve seen queries run twice as fast with ten times the query performance after adopting columnstore,” says Francesco L’Erario, Saxo Bank’s data warehouse architect.

Human Resources

As the provision of services becomes more complicated, the underlying management needs to be fine tuned to be as simple as possible. This means integrating processes so there are as few moving parts as possible.

Human resources departments, for example, run ever more complicated searches in the quest for talent but they invariably need quick results. Real-time operational analytics in SQL Server 2016 will allow them to run analytical queries from the same data source. This makes the queries run ten

times faster with virtually no impact on the operational workload. The key to this is having an analytics database in the single data source, but which can by automatically updated by SQL Server.

Security As covered elsewhere in a companion piece, hacking and theft are a major concern. On this score Microsoft SQL Server already had a pretty respectable track record on security. The US National Institute of Standards and Technology (NIST), a government agency that monitors security vulnerabilities by technology, vendor and product, rated SQL Server as the database system with the least vulnerabilities of all major platforms. Now SQL Server 2016 has bolstered its security even further.

Always Encrypted helps protect data at rest and in memory, Transparent Data Encryption encrypts all user data now with low performance overhead, and Dynamic Data Masking (DDM) and Row Level Security (RLS) allow developers to build applications that restrict access and protect data.

Management

Not only do companies need to keep their budget and capacity options open, the technical choices of the future cannot be easily predicted. This informs the design of databases like SQL Server 2016 where the designers have aimed to create a platform with options to meet most eventualities. When companies need to build their own supporting apps it caters for the most popular method for doing so with JSON support. Its Stretch Database cuts storage costs while keeping data available for querying in Azure. Also bundled in are data integration capacity with SQL Server Integration Services (SSIS), Data Quality Services (DQS) and Master Data Services (MDS). The package comes with data warehousing features closely integrated with analytics and machine learning through R. There’s also a Business Intelligence engine with Tabular and Multidimensional models.

Market analyst the Gartner Group identified SQL Server 2016 as “furthest in vision and ability to execute within the Leaders“ in its infamous Magic Quadrant analysis of the Operational Database Management System (DBMS) sector.

The way enterprises organise their computing resources – such as their processing engines, their memory, storage and networking – is being constantly changed by the evolution of the cloud industry. Meanwhile, the volumes, variety and velocity of changes in the data workload are creating massive challenges. It makes sense to position yourself to take full advantages of the opportunities this brings, if you use the best possible tools for the job. According to independent experts, the best platform for drilling down into these reserves of precious mines is SQL Server 2016.

by -
0 689
Crayon Accelerates its Cloud Services Capability with Strategic investment in Leading Office 365 and SharePoint Experts, Puzzlepart

15th December 2015 – Crayon has announced a strategic investment in Puzzlepart as part of its ongoing expansion of the firm’s global cloud-based services business. Since its inception in 2008, Oslo-based Puzzlepart has grown rapidly into a leading global provider of Cloud-based services and enterprise applications running on Microsoft Office 365 and SharePoint technology. Puzzlepart will continue to operate under its existing brand, and will be instrumental in Crayon’s strategic and commercial cloud services platform.

Mads Nissen, Chairman of Puzzlepart Group commented: “We are delighted to be bringing Puzzlepart’s disruptive approach and innovative business apps for Microsoft Office 365 to Crayon’s customers across the world. The talent and energy within the Puzzlepart team perfectly complements Crayon’s commitment to Cloud services and Software Asset Management (SAM). We are very excited about both the opportunities and value that this deal will provide for our customers, teammates and partners.”

Torgrim Takle, Crayon Croup CEO, reiterating Crayon’s commitment to Puzzlepart and its team, adds: “Puzzlepart has created a world-class team driving innovation and agility in customised enterprise software applications and we are pleased to be a part of that success and excited for the future development and growth of the Puzzlepart business.”

by -
0 101752

If you are seeing this page then you visited http://blogs.crayon.com and were redirected to the new Crayon blog.

The Crayon Services blog is no longer running and will now be publishing here instead.

Please visit the Technical Blog for new posts and remember to update your bookmarks.